Podiumsdiskussion ‚Arbeitszeit 4.0. Vom Nutzen und Schaden der Flexibilität‘

//Podiumsdiskussion ‚Arbeitszeit 4.0. Vom Nutzen und Schaden der Flexibilität‘

Podiumsdiskussion ‚Arbeitszeit 4.0. Vom Nutzen und Schaden der Flexibilität‘

Benzing Gleitzeit Ratgeber_kb-1

Villingen-Schwenningen. Im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Zeit, Freiheit und Kontrolle“ veranstaltet das Uhrenindustriemuseum eine Podiumsdiskussion am Donnerstag, 7. November 2019, 19 Uhr im Uhrenindustriemuseum.

Gibt es in zehn Jahren noch Zeitkontrollen oder arbeitet jeder nach seiner ‚inneren Leistungsuhr‘? Bringen neue Arbeitszeitmodelle größtmögliche Freiheit oder extreme Leistungsorientierung? Wenn sich die Maschinen künftig selbst organisieren und optimieren, gilt das dann auch für die Beschäftigten? Gibt es überhaupt noch Grenzen zwischen Arbeit und Leben? Das sind nur einige der Fragen, die an diesem Abend diskutiert werden.

Teilnehmer:
Stefan Beetz (Geschäftsführer ISGUS GmbH)
Thomas Bleile (Erster Bevollmächtigter der IG Metall Villingen-Schwenningen)
Stefan Orlowski (Südwestmetall Bezirksgruppe Schwarzwald-Hegau)
Thomas Maile (Betriebsseelsorger der Diözese Rottenburg- Stuttgart)

Moderation:
Dr. Ralf Trautwein (Redaktionsleiter der Neckarquelle)

Die Räumlichkeiten im Kesselhaus beim Uhrenindustriemuseum werden für diese Veranstaltung freundlicherweise von der ProKids-Stiftung kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Freier Eintritt

Weitere Infos:

https://www.uhrenindustriemuseum.de/

2019-11-04T15:49:36+00:00